„Germans in New York City: the Evolution of a Community, 1840-1920”

Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung ">>... GOOD MUSIC ...<< Zwei deutsche Musiker in Amerika 1880 - 1939" bietet das Deutsche Auswandererhaus ein vielfältiges Rahmenprogramm für Groß und Klein: von Vorträgen, Führungen und Filmvorführungen über Live-Musik und Tanzworkshops für Erwachsene bis zu Instrumentenworkshops für Kinder.

Donnerstag, 18. Oktober 2017, 18.30 Uhr

Little Germany or Kleindeutschland on New York City’s Lower East Side was the first identifiable immigrant neighborhood in the United States. This community developed in the 1830s-1840s, and grew rapidly over the next several decades. In the 1880s, German immigrants and their children and grand-children began moving out of Kleindeutschland to create other German neighborhoods in different parts of New York City. During World War I, the existence of large, seemingly unassimilated German communities challenged English-speaking Americans’ understanding of American identity and citizenship.

Die Referentin des Abends, die amerikanische Historikerin Chris Ziegler-McPherson, hat sich auf Migration, besonders auf Assimilationstheorie spezialisiert und bereits mehrere Bücher und Artikel zu diesen Themen veröffentlicht. Für sie ist die Untersuchung deutscher Einwanderer in New York im 19. Jahrhundert hilfreich, um Integration und den Einfluss von Zuwanderern auf große Gesellschaften zu verstehen.

Ankunft am Hafen von New York, mit Blick auf die Freiheitsstatue; Lithographie um 1890.
© Sammlung Deutsches Auswandererhaus

Der Vortrag dauert 45 Minuten und im Anschluss gibt es Raum für Fragen und Diskussionen. Der Vortrag ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Telefonisch Anmeldung erwünscht: 0471 / 90 22 0–0. Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.