„Herman, der Apache – Wie ein deutscher Auswanderer in Texas zum „weißen Indianer“ wurde

Der Freundeskreis unterstützt das Deutsche Auswandererhaus in ganz unterschiedlichen Bereichen und organisiert jedes Jahr eine Vortragsreihe. Die Matineen über verschiedene Themen zur Migrationsgeschichte finden in den Räumen des Museums statt.

Die Vorträge sind öffentlich, der Eintritt ist frei.

Mehr zum Freundeskreis unter: www.freundeskreis-dah.de

Vortrag: Prof. Dr. Marin Trenk, Goethe-Universität Frankfurt/Main, am Sonntag, 28. Mai 2017, um 10.30 Uhr

Namen wie Old Shatterhand und Winnetou sind den meisten bekannt, doch wer war Herman, der Apache? Und wie kann ein deutscher Auswanderer zum „Indianer“ werden? Mit diesen Fragen wird sich der Referent Marin Trenk in seinem Vortrag befassen. Hierfür wird er auf den Austausch zwischen der deutschen und der indianischen Kultur eingehen und sich damit auseinandersetzen, wie deutsche Auswanderer die „Indianer“ Nordamerikas erlebten.

Die Geschichte von Herman Lehmann, alias „Hermann der Apache“, wurde bereits im Rahmen der Terra X-Reihe im ZDF thematisiert. Marin Trenk war Mitarbeiter der Sendung und bietet den Gästen des Vortrags die Möglichkeit, mit ihm über das Thema zu diskutieren. Prof. Dr. Marin Trenk lehrt und forscht über die indianischen Kulturen Nordamerikas; sein aktueller Forschungsschwerpunkt ist die kulinarische Ethnologie.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.
Eine vorherige Anmeldung ist erwünscht unter www.freundeskreis-dah.de.

Das vollständige Veranstaltungsprogramm des Freundekreises Deutsches Auswandererhaus e.V. finden Sie hier.

 

Freundeskreis Deutsches Auswandererhaus e. V.