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7. Dezember 2015 - 31. Mai 2016

In der Ausstellung steht das Verhältnis von Deutschen zu Fremdem im Mittelpunkt. Anhand von zwei Beispielen werden Kommunikations- und Integrationsprozesse beleuchtet: Zum einen die von Pfälzer Amerikaauswanderern, Briten und Mohawks, einem Stamm der Irokesen, in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Zum anderen die von Deutschen und Türken, die im Zuge des 1961 geschlossenen Anwerbeabkommens mit ihren Familien in die Bundesrepublik kamen. Dabei werden erstmalig deutsche Auswanderungs- und Einwanderungsgeschichten in einer Ausstellung zusammen präsentiert, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede vorstellen zu können.


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2014
„Displaced Persons. Überlebende des Holocaust 1938 – 1951“

Sonderausstellung mit Fotografien von Clemens Kalischer: 14. Juli 2014 – 04. Januar 2015.


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2014
„Von der Lutherbibel zur Gaunergeschichte. Bücher für deutsche Einwanderer in Amerika 1728 – 1946“

Kabinettausstellung über die Geschichte des deutschen Verlagswesens in Amerika


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2013
„Deutsche in Australien. 1788 – heute“

Die Geschichte Australiens als Einwanderungsland ist alt: Sie begann vermutlich vor mehr als 40.000 Jahren mit den Aborigines, die...


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2012
„Speisen auf Reisen“ – Kinder erfinden „Einwanderungsrezepte“

Im Rahmen der Reihe „Kinder und Migration“ ging es diesmal um die Frage, wie die von Einwanderern mitgebrachten Rezepte,...


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2012
Der Gelbe Schein. Mädchenhandel 1860 bis 1930

Das durch die Kulturstiftung des Deutschen Bundes geförderte Projekt wurde zeitgleich in der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum...


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2011
Nach New York: „In Hamburg kannten wir doch keinen.“

Ein schimmerndes Goldnugget macht den Anfang - nicht nur in der Sonderausstellung des Deutschen Auswandererhauses Bremerhaven, sondern auch, als...