#WunderbarTogether

Reisetagebuch: Begleiten Sie unsere Wissenschaftler nach Amerika. Unser Team berichtet regelmäßig aus den USA über Oral-History-Interviews, Workshops und andere Aktionen, die im Rahmen des Deutschlandjahres USA 2018/19 stattfinden.

Donnerstag, 13. Dezember 2018: Im German Heritage Museum

Unser Team vor dem German Heritage Museum in Cincinnati. Das Museum zeigt die Geschichte der Deutsch-Amerikaner, die sich in Ohio angesiedelt haben.

 

Mittwoch, 12. Dezember 2018: Goodbye Baltimore

Jetzt heißt es Abschied nehmen von Baltimore und dem Baltimore Immigration Museum um Leiterin Brigitte Fessenden, die 1966 selbst über Bremerhaven ausgewandert ist. Next Stop: Cincinnati.

Mittwoch, 12. Dezember 2018: Workshops

Neben Interviews gehören auch Workshops zum Programm der Reise unserer Wissenschaftler: In der North County High School hat unser Team mit den Schülern unter anderem darüber diskutiert, was für sie Heimat bedeutet.

Mittwoch, 12. Dezember 2018: Weitere Eindrücke aus der „German Church“

Eindrücke aus der "German Church", in der noch heute Gottesdienste in deutscher Sprache stattfinden. Während des Zweiten Weltkriegs waren bei den Gottesdiensten FBI-Mitarbeiter anwesend, um die Predigten auf staatsfeindliche Inhalte zu prüfen.

Dienstag, 11. Dezember 2018: Erste Interviews

Die Oral-History-Interviews beginnen! Die Schwestern Donna Webster und Lynne Mellon sind die ersten Gesprächspartner, die von unseren Wissenschaftlern befragt werden. Die Großeltern ihrer Großmutter wanderten in den 1850er-Jahren von Niedersachen nach Baltimore aus. Dort überreichten die Schwestern jetzt unserem Team ein Neues Testament aus dem Jahr 1728, das ihre Vorfahren mit in die USA gebracht haben. Das Buch wird zukünftig das älteste Buch unserer Sammlung sein.

Dienstag, 11. Dezember 2018: German Church

Auf den Spuren Deutscher Auswanderer: Unsere Wissenschaftler besuchen die Zion Church, auch bekannt als „German Church of Baltimore“. Mitarbeiter der Kirche haben unser Team über das Gelände geführt, zu dem auch eine deutsche Sprachschule gehört, die 1929 eröffnet wurde.Besonders beeindruckt war das Team von der Bibliothek mit historischen deutschen Sprachbüchern.

Montag, 10. Dezember 2018: Technikaufbau

Unser Team ist in Baltimore angekommen! Morgen werden dort im Baltimore Immigration Museum die ersten Oral-History-Interviews geführt. Doch vorher steht der Aufbau auf dem Programm - im Video ist er im Schnelldurchlauf zu sehen.

© Deutsches Auswandererhaus / Foto: Björn Boldt

Samstag, 8. Dezember 2018: Flug nach Amerika

Björn Boldt berichtet: Ein letzter Blick auf den Flughafen, bevor unser Team nach achteinhalb Stunden Flug in den USA landen wird. Die erste Station unserer einwöchigen Oral-History-Tour wird Baltimore (Maryland) sein. Dort interviewen wir insgesamt zehn US-Bürger mit deutschen Wurzeln, denn wir wollen mehr über ihre Familiengeschichten und ihre Identität als Deutsch-Amerikaner erfahren. Mit den Interviews bewahren und archivieren wir ihre Geschichte und machen sie auch für nachfolgende Generationen zugänglich.

Donnerstag, 6. Dezember 2018: Es geht los!

In diesen Tagen macht sich eine Gruppe von Wissenschaftlern des Deutschen Auswandererhauses um Direktorin Dr. Simone Eick auf den Weg nach Amerika. Im Rahmen des Deutschlandjahres USA 2018/19 wird das Team in Baltimore, Cincinatti und Washington D.C. schwerpunktmäßig Oral-History-Interviews mit Deutsch-Amerikanern führen und Workshops für High-School-Schüler veranstalten. Außerdem stehen ein Besuch des Baltimore Immigration Museums, der Christ Church Baltimore und ein Treffen mit der Deutschen Botschafterin in den USA, Dr. Emily Haber, auf dem Programm.

In den nächsten zehn Tagen wird unser Team an dieser Stelle regelmäßig über die Reise berichten.

Mehr Informationen zu dem Projekt gibt es auf dieser Seite.

© Deutsches Auswandererhaus / Foto: Manuel Krane

Deutschlandjahr USA 2018/19

Die Initiative Deutschlandjahr USA 2018/19 wird gefördert durch das Auswärtige Amt, realisiert durch das Goethe-Institut und unterstützt durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI).